Das erste Sauerteigbrot
Ja was soll und muß ich sagen. Den Sauerteig habe ich geführt nach dem Vorbild von "Pöt" aus dem Sauerteigforum. Bis in die Gährkörbchen hat auch soweit alles geklappt. Dann sind mir zwei Brote verklebt und zwar die, welche ich als Roggenmischbrote nach einem Rezept von " Der Lehmbackofen" gemacht habe. Wahrscheinlich zu wenig Mehl ins Gärkörbchen gegeben ?!
Nicht schlimm- schnell etwas Mehl in die Hand und dann Kugeln geformt und ... Sie schmecken auch.
Ich habe etwas Hefe (je 10g pro Kg) benutzt. Habe ich so gelesen, da es mein erster Sauer war. Kann man wohl später weg lassen.
Geschmacklich sind sie uns sehr angenehm, auch das Aroma vom Holzbackofen kommt zur Geltung.
Aber ich will es noch luftiger und werde deshalb fleißig weiter üben.
Sauerteigbrot - Der zweite Versuch
Heute war wieder Backtag. Da ich vom Brotbaecker eine Sicherung von seinem Sauerteig bekommen habe, gab ich mir besondere Mühe. Gestern Abend habe ich dann genau nach Plan mit dem Sauerteigrechner vom Holzbäcker (unter Links zu finden) den Sauerteig hergestellt. Die Variante, den Sauer im Herd bei eingeschalteter Lampe, reifen zu lassen ist optimal.
Nochmals Danke für den Tipp lieber "MIBU".
Ich habe einen Teig für Roggenmischbrot im Verhältnis 70/30 (also 70%Roggen, 30% Weizen) hergestellt der für 3 Brote a.1500g reicht. Da ich 4 Gärkorbchen für Kilobrote habe, wurde dieser dann aufgeteilt.
Der Sauerteig "Geht" super und die Brote in den Gärkörbchen auch.
20 Minuten bei 240 Grad und 40 min auf 200 Grad abfallend gebacken. Schmeckt mir sehr gut und ich werde eins davon auch verschenken.
Ich bin stolz wie ein Spanier.