Verkauf von Brot ?

Schloting
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Verkauf von Brot ?

Beitrag von Schloting »

Moin,
hier mal eine Frage zum Verkauf von dem selbst gebackenem Brot.
Hat jemand schon so reißenden Absatz, das er regelmäßig Brot verkauft. Wenn ja, habt ihr eine Gewerbe angemeldet oder fällt das unter Freundschaftsdienste oder wie macht ihr das.
Bei mir nimmt das Schwarzbrotbacken langsam Dimensionen an, das der Verkauf etwas über die Nachbarschaft hinweg geht.
Gruß Schloting

marco2ab
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Re: Verkauf von Brot ?

Beitrag von marco2ab »

Hier bekommt der Begriff "Schwarz"brotbacken eine völlig neue Bedeutung. ;-)

Ich glaube aber, es ist jede Tätigkeit anmeldepflichtig im Sinne des EStG, die auf eine dauernd angelegte Gewinnerzielungsabsicht ausgelegt ist. (das steht so um die §§ 15 EStG) Viel genauer weiß ich es aber auch nicht, kommst somit nicht um einen Fachrat von einem Profi umhin.

Wenn du es nur ein oder zwei mal im Jahr machst, dann gibt es glaube auch noch Vereinfachungen. Läuft unter dem Stichwort "Besenwirtschaft" oder Straußenwirtschaft, genaueres bitte googeln.

Nur zur Sicherheit:

Hinweis ist keine Rechtsberatung :-)

Noch nen schönen 4. Advent

Gruß Marco

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Hans22
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Re: Verkauf von Brot ?

Beitrag von Hans22 »

Hallo Schloting,
Du darfst mit einer selbständigen, nebenberuflichen Tätigkeit bis 800 € jährlich (!!!) steuerfrei dazu verdienen.
Darüber musst Du Deine Einnahmen steuerlich erklären, darfst dann also auch Werbungskosten absetzen.
Bei diesen lächerlichen Freibeträgen ist das (wie so oft in diesem Lande...) leider nur eine gigantische, bürokratiefreundliche Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für alle Beteiligten, aber das steht ja hier nicht zur Debatte :wink:

Grüßle,
Hans
Grüßle,
Hans

Schloting
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Re: Verkauf von Brot ?

Beitrag von Schloting »

Danke,
für eure Antworten.
Muss mich die Tage jedenfalls mal damit beschäftigen. Da ich jetzt schon im Dorf darauf angesprochen werde, wann ich wieder backe. Was mich naklar freut, aber vielleicht bekommt es auch mal der "Falsche" zu hören.
euch schöne Feiertage,
Gruß Schloting

klecksi
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Re: Verkauf von Brot ?

Beitrag von klecksi »

Also, da zu kann ich nur sagen. Das mit dem Anmelden eines Gewerbes, ob Kleingewerbe oder ein normales Gewerbe, ist glaube ichnicht so wichtig.

Wichtiger sind die Gesetzlichen auflagen für Lebensmittelherstellung z.b. HCCP. Räumlichkeiten wo es Hergestelt wird, entprechen die den Anfoderungen, Gesundheitszeugnis, u.s.w. ........

ich glaube wenn du das wirklich umsetzten willst, hast du sehr schnell keine lust mehr auf dein Hobby. Weil da entstehen Kosten und die müssen bezahlt werden, wie zb. Berufsgenossenschaft Handwerkskammer oder Handelskammer und da ist man Pflichtmitglied, also eteder ind der HWK oder in der Handelskammer und die wollen auch Geld.

Ich, denk hier mal laut, hol dir mal informationen ein, zur gründung eine Vereins. :wink: . Da ist alles einfacher denke ich.

Dies ist keine Rechtsberatung, das sind nur freie Gedanken von mir Persönlich ohne kenntnis von Gesetzen, Vorschriften u.s.w.


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Schorsch
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Re: Verkauf von Brot ?

Beitrag von Schorsch »

Und noch ein Punkt kommt dazu:

Ein Bäcker ist Handwerker und der Beruf ist gesetzlich geschützt. D.h. du musst Bäckermeister sein, um Brot herstellen und verkaufen zu dürfen.
Es gibt einige Ausnahmen, aber keine für Hobbybäcker.

Verein ist auch nicht einfacher. Man braucht zwar keinen Meister, aber einen Vereinszweck, für den das eingenommene Geld verwendet werden darf. Und da wird es schwierig.

Gruß
Schorsch

Schloting
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Re: Verkauf von Brot ?

Beitrag von Schloting »

Moin,
also den Vorteil habe ich. Ich bin Bäckermeister.
Werde die Sache mit dem Verein aber mal ins Auge fassen und mich schlau machen.
Ich glaube einen Vereinszweck zu finden, wird meiner Meinung nach nicht so schwierig sein.
Aber erst einmal schlau machen. Danke für eure Antworten!!
Schönen Abend noch,
Gruß Schloting

klecksi
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Re: Verkauf von Brot ?

Beitrag von klecksi »

Schloting hat geschrieben:Moin,
also den Vorteil habe ich. Ich bin Bäckermeister.
Werde die Sache mit dem Verein aber mal ins Auge fassen und mich schlau machen.
Ich glaube einen Vereinszweck zu finden, wird meiner Meinung nach nicht so schwierig sein.
Aber erst einmal schlau machen. Danke für eure Antworten!!
Schönen Abend noch,
Gruß Schloting

Vereinszweck: Erhaltung von Tradition zur herstellung von Backwaren. :wink: :lol:

Verwendeung der Einnahmen : Bau, Erhaltung und föderung der Backtraddition

fertig.

klecksi
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klecksi

Schloting
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Re: Verkauf von Brot ?

Beitrag von Schloting »

Genau !!
Gruß Schloting

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Re: Verkauf von Brot ?

Beitrag von Schloting »

Vereinszweck: Erhaltung von Tradition zur herstellung von Backwaren. :wink: :lol:

Verwendeung der Einnahmen : Bau, Erhaltung und föderung der Backtraddition

fertig.

klecksi[/quote]



Moin,
habe mich an den Feiertagen mal ausgiebig mit dem Thema auseinander gesetzt.
Vereinszweck und Verwendung der "Gewinne" könnten wir wie oben beschrieben so übernehmen (wenn das für dich o.k. ist Klecksi :D ). 7 Gründungsmitglieder habe ich auch schon an der Hand. Jetzt werde ich noch das eine oder andere Telefonat führen (Notar, Finanzamt) um einige Sachen zu klären und dann bringe ich dieVereinsgründung ins rollen.
Noch eine schöne Woche,
Schloting

P.S. irgend wie bekomme ich das nicht mit dem zitieren hin (umrahmtes Feld), diesmal dann mal in rot!

klecksi
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Re: Verkauf von Brot ?

Beitrag von klecksi »

Schloting hat geschrieben:Vereinszweck: Erhaltung von Tradition zur herstellung von Backwaren. :wink: :lol:

Verwendeung der Einnahmen : Bau, Erhaltung und föderung der Backtraddition

fertig.

klecksi



Moin,
habe mich an den Feiertagen mal ausgiebig mit dem Thema auseinander gesetzt.
Vereinszweck und Verwendung der "Gewinne" könnten wir wie oben beschrieben so übernehmen (wenn das für dich o.k. ist Klecksi :D ). 7 Gründungsmitglieder habe ich auch schon an der Hand. Jetzt werde ich noch das eine oder andere Telefonat führen (Notar, Finanzamt) um einige Sachen zu klären und dann bringe ich dieVereinsgründung ins rollen.
Noch eine schöne Woche,
Schloting

P.S. irgend wie bekomme ich das nicht mit dem zitieren hin (umrahmtes Feld), diesmal dann mal in rot![/quote]


Klar ist das ok, ich hab ja keine rechte daran . :D , freut mich wenn ich dir da durch weiter helfen konte.
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Schorsch
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Re: Verkauf von Brot ?

Beitrag von Schorsch »

Man darf gespannt sein, ob das funktioniert. :?

Tipp:
Wenn du die alleinige Haftung für den Verein übernimmst, brauchst du keine Anmeldung im Vereinsregister und es wird einfacher und billiger.

Gruß
Schorsch

Schloting
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Re: Verkauf von Brot ?

Beitrag von Schloting »

Moin,
ja ich bin auch gespannt.
Bin immer noch auf der Suche, wie ich für den Verein die Steuerbegünstigung durch bekomme.
Das Geld was durch den Brotverkauf auf das Konto des Vereins geht, kann ich wohl schlecht als spende deklarieren.
Werde nächste Woche mal beim Finanzamt anrufen, vielleicht bekomme ich dort eine Auskunft.
Und wenn alle Strike reißen, werde ich einfach weiter "Schwarzbrot" backen.
Gruß Schloting

klecksi
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Re: Verkauf von Brot ?

Beitrag von klecksi »

Schloting hat geschrieben:Moin,
ja ich bin auch gespannt.
Bin immer noch auf der Suche, wie ich für den Verein die Steuerbegünstigung durch bekomme.
Das Geld was durch den Brotverkauf auf das Konto des Vereins geht, kann ich wohl schlecht als spende deklarieren.
Werde nächste Woche mal beim Finanzamt anrufen, vielleicht bekomme ich dort eine Auskunft.
Und wenn alle Strike reißen, werde ich einfach weiter "Schwarzbrot" backen.
Gruß Schloting

Ich würde das Brot nicht verkaufen !

Ich würde das über den Mitgliedsbeitrag regeln. Wie z.b. teilnahme am aktiven Backtag Pauschal summe X . :wink:

Lass auf jeden fall das Wort verkauf wech, dann bist du ein Verein mit Gewinn absicht und das gibt es nicht .

ein Beispiel; Der Verein hat 12 Mitglieder Jahresbeitrag 12 Eur. Alle bekommen eine Jahesrechnung.Ihr backt an 10 Tagen im Jahr. einer nimmt am Backtag Teil, der zahlt plus die Pauschale die du dann festlegst. Die Pauchale errechnet sich daraus wie aktiv er am geschehen teilgenommen hat. Die zufällig dabei entandenen Backwahren werden von den Mitgliedern mitgenommen ohne weitere kosten.
Also ein Mitglied kommt nur kurz vorbei und Backt mit dir ein Brot und zahlt Pauschal 3 Eur Zusatzbeitrag. Ein Anderes Mitglied macht alles mit also sagen wir mal es werden 3 verschiedene Brote gebacken dann Zahlt er ebend 3 X 3 Eur = 9 Eur Zusatzbeitrag. Diese Zusatsbeiträge kannst du am Backtag von den Vereinsmitgliedern sofort in Bar Kassieren und in ein Kassenbuch eintragen. Könnte so aussehen: Hiermit wird ein Zusatzbeitrag in höhe von ....... eur erhoben , wegen aktiver teinahme am Backtag xx.xx.xxxx . fertig

So kann was draus werden, denke ich. :wink:

Aus den Zusatzbeiträgen wir dann ebend wieder Vereinsmaterial gekauft sowie alles was man da so braucht.
evt. ist ein .ev Verein vom vorteil, für Fördergelder aber da sollte man einen guten Steuerberater mal fragen.

ein farbenfroher Gruß

klecksi
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Hans22
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Re: Verkauf von Brot ?

Beitrag von Hans22 »

Schloting hat geschrieben: Bin immer noch auf der Suche, wie ich für den Verein die Steuerbegünstigung durch bekomme.
Das Geld was durch den Brotverkauf auf das Konto des Vereins geht, kann ich wohl schlecht als spende deklarieren.
Hallo Schloting,
eine "Steuerbegünstigung" für Vereine gibt es ja nur insofern, als dass Du für bestimmte Vereins-Aktivitäten die Vorsteuer mit dem vollen Satz von 19% geltend machen kannst, aber nur den vergünstigten Steuersatz von 7% zahlst. Das ist letztendlich die staatliche (leider nicht stattliche...) Förderung für die ehrenamtlich Tätigen in Vereinen. Dafür musst Du die Gemeinnützigkeit nachweisen. Das ist z.B. bei Sportvereinen ganz leicht, wie das bei Deinem geplanten Verein aussieht - keine Ahnung.
Ich würde an Deiner Stelle auch das Brot nicht verkaufen, sondern mir eine Spende machen lassen. Die Spenden können dann ja wieder für den Vereinszweck -unter anderem Brot backen- verwendet werden. Geld verdienen kannst Du damit natürlich nicht, das ist ja nicht der Zweck von gemeinnützigen Vereinen.
Aber Vorsicht: Eine Vereins-Gründung und -Unterhaltung macht eine Menge Arbeit!!!

Grüßle,
Hans
Grüßle,
Hans

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Schorsch
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Re: Verkauf von Brot ?

Beitrag von Schorsch »

Es geht nicht darum, wie man Geld einnimmt, sondern wie man es ausgibt.

Ein gemeinnützig anerkannter Verein, der sich der Brauchtumspflege des Holzofenbackens verschrieben hat, kann bis zu einem Umsatz von 60.000 ,-/a wirtschaftlich tätig sein ohne Körperschaftssteuer oder Gewerbesteuer zu zahlen - auch mit Brotverkauf - um sein Vereinsziel zu erreichen.

Das ist aber nicht das Thema.

Interessant wird es, wenn die Beträge eingenommen sind und es an die satzungsgemäße Verwendung der Gelder geht.
Hier wird von den FA jeder Beleg auf den selbstlosen, satzungsgemäßen Zweck überprüft - und das durchaus scharf. Belege mit Interpretationsspielraum werden nicht anerkannt (--> pauschale Aufwandsentschädigungen).
Kann die satzungsgemäße Verwendung nicht lückenlos nachgewiesen werden, ist man ein Jahr später sein Gemeinnützigkeit los.
Noch schlimmer:
Wird nach Jahren erstmalig eine Steuerprüfung durch ein FA gemacht und es wird massiv beanstandet, muss man zurückzahlen.

Das mit dem Verein ist IMHO sehr, sehr dünnes Eis.

Gruß
Schorsch

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Re: Verkauf von Brot ?

Beitrag von Schloting »

Moin,
ich habe schon vor das Geld nur für den Verein zu verwenden. In erster Linie wird dieses Geld für den Erwerb von Brennholz, Rohstoffen zum backen und Reparaturen am Ofen verwendet.
Ich gehe davon aus, das ich alle14 Tage backe. Dabei einen Gewinn von ca. 50 Euro erziele (auf das Jahr ca. 1200). Dieses Geld ist schnell für Holz, Rohstoffen und einer Jahreshauptversammlung :D ausgegeben. Und die Belege haben dann sicher auch keinen Spielraum für Interpretationen.
Voraus gesetzt ist auch, das ich genug Brot unter die Leute bekomme.
Ich bedanke mich für eure Mithilfe und freue mich über weitere Antworten/Hilfen.
Gruß Schloting

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Re: Verkauf von Brot ?

Beitrag von Schorsch »

Schloting hat geschrieben: Ich gehe davon aus, das ich alle14 Tage backe. Dabei einen Gewinn von ca. 50 Euro erziele (auf das Jahr ca. 1200). Dieses Geld ist schnell für Holz, Rohstoffen und einer Jahreshauptversammlung :D ausgegeben. Und die Belege haben dann sicher auch keinen Spielraum für Interpretationen.
*hüstel*
Erst einmal wäre ich sehr vorsichtig bezüglich den Finanzämtern.
Immer zu unterstellen, dass man cleverer ist als die, kann leicht ins Auge gehen. Zum zweiten musst du alle Ausgabenbelege vorlegen (ALLE!!) - die Belege für Rohstoffe, Holz und Verköstigung bei der Hauptversammlung.
Jeder weiß vielviel Mehl in einem Brot ist und dass man keinen Festmeter Holz für 15 Brote braucht. :D

Ich war 10 Jahre im Vorstand und 4 Jahre 1. Vorsitzender im hiesigen Obst- und Gartenbauverein.
Viel Glück!

Gruß
Schorsch

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Re: Verkauf von Brot ?

Beitrag von Schloting »

Moin Schorsch,
was soll das heißen "Immer zu unterstellen, dass man cleverer ist als die" ? Fülle mich etwas falsch verstanden!!
Ich werde bestimmt nicht den Versuch starten dem Finanzamt zeigen zu wollen wer der schlauste ist. Ich versuche nur einige Antworten hier im Forum zu finden, die mir vielleicht weiter helfen können.
Und wo siehst du da Probleme mit den Belegen? Mir ist schon klar das ich von dem Geld nicht 20 RM Holz kaufen kann. Darf ein Verein kein Guthaben am Ende des Geschäftsjahres haben ? (ist eine ehrliche Frage)
dir einen guten Rutsch,
Gruß Schloting

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Schorsch
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Re: Verkauf von Brot ?

Beitrag von Schorsch »

Schloting hat geschrieben: was soll das heißen "Immer zu unterstellen, dass man cleverer ist als die" ? Fülle mich etwas falsch verstanden!!
Ich finde auch, dass die Steuern viieeel zu hoch sind. Der Staat sind nicht mehr wir, sondern ist ein Selbstläufer, der nach immer mehr Geld giert.
Es ist völlig menschlich, wenn man sich freut das FA übervorteilt zu haben. Dazu zähle ich mich auch. :lol:
Aber wenn wir glauben, die Mitarbeiter in der Steuerbehörde kennen sich nicht aus und sind weltfremd, so muss ich warnen. Das sind Leute wie du und ich (und ich kenne zwei) und auch denen sollte man Hirn zugestehen.
Nur das wollte ich damit sagen.

Zu den Belegen:
Natürlich darf ein Verein Guthaben anhäufen - keine Frage.
Aber erklär mir mal, wie du da was abzwacken willst.

Gruß und guten Rutsch

Schorsch

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