Indoorofen entsteht in Rheinhessen

Timo
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Re: Indoorofen entsteht in Rheinhessen

Beitrag von Timo »

Der Plan ging nicht auf. Ich entzündete ein klitzekleines Feuerschen und es zündelte vor sich hin. Als die Flammen an die Schalung kamen ging diese direkt in riesen Flammen auf. Ich war geschockt, soviel Wasser wir da noch drin war musste das Ding doch aufplatzen. Ich holte mir schon mal ein Bier um meinen Kummer zu bekämpfen......

Doch was soll ich sagen, es brannte alles sauber aus ohne dass etwas kaputt ging. Ich ließ die Glut im Ofen, da dieser eine oberflächentemperatur von ca. 50 Grad hatte und schön am abtrocknen war. Nach 2 Stunden Ruhezeit hab ich dann noch etwas nachgeheizt um weiter zu trocknen. Das vorgesehene Kummerbier schmeckte dann umsobesser.

Heute morgen habe ich dann die Asche rausgeholt und alles kontrolliert, bis auf ein paar kleine Risse an den Fugen war alles heile. Diese Risse habe ich dann noch etwas zugeschmiert, ebenso noch einige offene Fugen im Inneren.

Jetzt brennt er wieder und trocknet weiter. Heute Mittag werde ich wohl mal eine Pizza einschieben, wäre ja sonst Energieverschwendung :lol:
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leo-world
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Re: Indoorofen entsteht in Rheinhessen

Beitrag von leo-world »

Ja aber hallo,

sauber ausgebrannt. Ein herrliches Feuer.
Voller Stolz die beiden Baumeister.


Schaut sehr gut aus.
Lg
Leo-world

Ditscher
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Re: Indoorofen entsteht in Rheinhessen

Beitrag von Ditscher »

hallo timo
glückwunsch und wieder hat ein ofen das licht der welt erblickt.
grüße :D
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Franz Ose
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Re: Indoorofen entsteht in Rheinhessen

Beitrag von Franz Ose »

Der Feuergeist der alten Alten Schmiede hat wieder ein Zuhause.
Herzlichen Glückwunsch.

Übrigens ... schönes Foto aus dem Ofen !
Bild

Haste kleene Hände, brauchste weenich Teich, bäckste kleene Breetchen, wirste eher reich. (Sachsen´s Kultkomiker Eberhardt Cohrs)

Timo
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Re: Indoorofen entsteht in Rheinhessen

Beitrag von Timo »

Danke für die Glückwünsche. Pizza hat nur 3-4 Minuten gebraucht und war lecker wie immer.



Franz Ose hat geschrieben:Der Feuergeist der alten Alten Schmiede hat wieder ein Zuhause.
Den find ich richtig klasse, ich glab der steht irgendwann über dem Ofen.
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Ottis Eicher
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Re: Indoorofen entsteht in Rheinhessen

Beitrag von Ottis Eicher »

Hallo Timo,

herzlichen Glückwunsch, so einen Ofen und eine Halle ist ein Traum.
Viel Spass damit.

Wie willst du den Abzug regeln? Hast du einen Verschluß mit eingebaut,
oder geht alles sofort in den alten Schornstein? Das ist so nicht zu sehen.
Gruß aus dem Sauerland

Ottis Eicher

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Hans22
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Re: Indoorofen entsteht in Rheinhessen

Beitrag von Hans22 »

Hallo Timo,
was für ein Höllenfeuer!
Wir haben das bei unserem Ofen ja damals auch so gemacht, allerdings haben wir wohl länger trocknen lassen, denn es hat längst nicht so gedampft.
An Deiner Stelle hätte ich mir auch ein Angst-Frust-Bier auf gemacht :wink:
Aber es scheint ja alles super geklappt zu haben - lecker Pizza und klasse Bilder hast Du da gemacht.
Viel Spaß noch mit diesem Bollwerk, das kriegt bestimmt nochmal so richtig Flair an dieser Stelle!
Grüßle,
Hans

Timo
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Re: Indoorofen entsteht in Rheinhessen

Beitrag von Timo »

Beim Abzug handelt es sich um ein gerades Stück Rohr welches direkt in den Schornstein geht.
Ich wollte noch eine Drosselklappe einbauen, bin mir aber noch nicht sicher gewesen von wo aus ich diesen regulieren möchte. Ich habe gestern mal einen Spießbraten eingeschoben, um den schnellen Hitzeverlust zu bremsen habe ich einen kleinen Blecheimer in das Rohr gesteckt. Eventuell behalte ich diese "Technik" bei. Beim Anheizen lässt man die Klappe ja eh auf, nach dem Ausräumen wird geschlossen. Das kann ich auch mit meinem Eimerchen realisieren.

Ich habe zwei Wochen trocknen lassen, allerdings bei Temperaturen knapp über Null...

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Robi
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Re: Indoorofen entsteht in Rheinhessen

Beitrag von Robi »

Wer hat Euch da eingemauert?
Toller Ofen- :D
LG Robi 8)
Ich lebe jetzt und habe Gefallen daran!
http://www.backofenrobi.de

Timo
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Re: Indoorofen entsteht in Rheinhessen

Beitrag von Timo »

Gestern wurde das erste Brot gebacken, ist für den ersten Versuch ganz gut gelungen denke ich und schmeckt prima. Nur ist mir aufgefallen, dass das Ofenrohr extrem heiß wird. Ich habe zuvor noch nie ein glühendes Ofenrohr gesehen. Ist das ein Grund zur Beunruhigung oder kann das das Material ab? Zwischen Ofen und Kamin soll noch mit Steinwolle gedämmt werden, die ist glaube ich hitzebeständig bis 1000 Grad. Leider kann ich nur bis 550 grad messen, wie heiß dürfte das Metall denn sein wenn es glüht?
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Ditscher
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Re: Indoorofen entsteht in Rheinhessen

Beitrag von Ditscher »

moin timo
das brot hat eine schöne krume und sieht toll aus.
den zwischenraum beim ofenrohr könnte man mit schamotte
ummauern,dann kann nichts mehr passieren und du könntes
bei dieser gelegenheit auch gleich eine drosselklappe einbauen. :wink:

lg ditscher
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Timo
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Re: Indoorofen entsteht in Rheinhessen

Beitrag von Timo »

Mit der Drosselklappe bin ich noch hin- und hergerissen, wird wohl aber noch eine nachgerüstet werden.

Danke für den Tipp. Manschmal ist es einfacher als man denkt, ich wäre nie darauf gekommen das Rohr zu ummauern :oops:

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cum-pane
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Re: Indoorofen entsteht in Rheinhessen

Beitrag von cum-pane »

Hallo Timo,
dunkle Rotglut wird bei etwa 700°C erreicht. Wenn man eine Glühfarbentabelle an dein Foto legt sieht das aus wie Hellkirschrot. Das sind dann etwa 810°C. Für meinen Geschmack ist das zuviel, selbst wenn das Rohr diese Temperatur auf Dauer verkraftet. Es wird viel zu viel Wärme verschwendet. Es kommt aber auch darauf an was für ein Rohr verbaut ist. Du kannst das Rohr in Sandlehm einpacken, dann brennt zumindest nichts durch. Insgesamt würde ich aber mal über mein Heizverhalten nachdenken, Luftzuführung, Brennstoffmenge usw. beobachten. Es sieht ja so aus als wenn bei Dir die Flammen dauerhaft durch das Rohr schlagen. Bei einem Brennofen würde ich das durchgehen lassen für einen Backofen ist das aber ganz unzweckmäßig. Manche Öfen haben auch eine Umlenkung vor dem Abgang (z. B. Häussler ein Gusseisenschott). Bei dem hohen Rauchgasaustritt würde ich zunächst die Heiztechnik modifizieren.
cum-pane

Timo
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Re: Indoorofen entsteht in Rheinhessen

Beitrag von Timo »

Danke cum-pane für Deine ausführliche Aufklärung. Bis jetzt hatte ich immer Feuer gemacht und langsam nachgelegt. Ich habe gelesen, dass man auch gleich die ganze Brennstoffmenge in einen HBO einführen kann. Diese hatte ich auch so zum ersten mal gemacht und schön von oben runter abgebrannt. Ich bin aber kein Freund davon einem brennenden Ofen die Luft abzudrehen, solange Flammen im Brennraum sind, sind bei mir alle Regler (gut habe ja momentan nur einen) offen. Ich werde wohl zukünftig wieder nach und nach Holz zuführen, damit ist das ganze dann vielleicht gar nicht mehr so schlimm. Mit der Isolierung und der äußeren Lehmschicht werde ich wohl noch warten bis ich meinen Ofen besser kennen gelernt habe, noch kann ich ja Veränderungen einbauen.

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Franz Ose
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Re: Indoorofen entsteht in Rheinhessen

Beitrag von Franz Ose »

ouuhh .... so ein glühendes Rohr habe ich bei einem Backofen auch noch nicht gesehen.
Anscheinend hat es dein Feuergeist noch nicht bemerkt: Schmiede war gestern - heute ist Backofen.

Für mich war das ein entscheidender Grund einen Fuchs auf das Gewölbe zu bauen.
Mir war es einfach zu schade, dass so viel Wärme „ungenutzt“ aus den Schornstein gejagt wird
und zweitens hatte ich auch Bedenken, ob mein einschalig gemauerter Schornstein dies auf Dauer überhaupt aushält.

Eine feuerbeständige Ummauerung halte ich auf jeden Fall auch als notwendig.
Ich denke aber, wenn dein Ofen erst mal gedämmt ist, wird sich auch dein Aufheizverhalten ändern.
Du hast jetzt richtig Power gegeben, weil der Ofen nach außen Wärme verloren hat. Das wird dann nicht mehr nötig sein.

Ich habe in diesem Zusammenhang bei meinem Winterbacken bei -12° feststellen müssen, dass es besser ist wenig aber dafür länger aufzuheizen.

Wir haben das ja alle schon mal gehört.
Es ist wesentlich mehr Energie notwendig, Räume tagsüber auf Wohlfühltemperatur zu bekommen
wenn nachts aus falsch verstandener Sparsamkeit die Temperatur zu weit runter gefahren wurde,
als das man nur eine leichte Absenkung wählt und somit wenig Impulse reichen um wieder die gewünschte Temperatur zu erreichen.

Um wieder zum Winterbacken zurückzukehren:
Ich habe meinen Ofen ein Tag vorher leicht angeheizt und im Anschluss nachdem alles runter gerannt war die Schotten dicht gemacht.
Die im Ofen verbleibende Glut hat dafür gesorgt, dass die Kuppel langsam und „durchdringend“ aufgeheizt wurde.
Da ich aber am darauffolgenden Tag wie gewohnt geheizt hatte, war der Ofen viel zu heiß.

Ich denke, durch das „gewaltsame“ Feuermachen in nur kurzer Zeit erreichen wir eine extreme Oberflächenaufheizung auf der Innenseite des Gewölbes,
was zwar auch die Aufheizung des Backraumes zur Folge hat, aber auch gleichzeitig eine weiter Wärmebewegung in Richtung Außenhaut
und damit auch eine schnellere Auskühlung des Backrauminneren.

Ich werde beim nächsten Backen am Abend vorher leicht Vor- und am Backtag darauf nur leicht Nachheizen
und bin eigentlich fest davon überzeugt somit wesentlich weniger Holz zu verbrauchen und eine stabilere Temperaturkurve zu erreichen.
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cum-pane
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Hellkirschrot

Beitrag von cum-pane »

ich hab mich noch mal durch mein Bücherregal gebuddelt und habe tatsächlich bei Yotnegparian Cooking with fire das Gesuchte gefunden: When the hardwood starts to burn, add another piece (do not add more than two pieces of hardwood at a time). Ich habe nun selbst Erfahrungen mit einigen hundert Backgängen sammeln können, das mit nie mehr als 2 Scheite[/i] schreibt nun ein Mann mit dem Backofenimperium EarthStone Ovens Inc. Das sollte zu denken geben. Vor allem als Übung und für Schmorgerichte ist es interessant, den Ofen stundenlang auf z.B. 180°C zu halten. Alles andere ist, finde ich eher eine Materialschlacht und die Öfen sind zu schade so verheizt zu werden. Das Rohr erst mal im Auge zu behalten finde ich gut. Bei den sanften Methoden musst Du mit einer Aufheizzeit von 1,5 Stunden rechnen. Das Speichern der Wärme in der Tiefe braucht aber ohnehin Zeit. Holz sparen passt auch zum aktuellen t-online newsticker "Verband schlägt Alarm: Brennholz wird knapp 27.01.2013, 12:45 Uhr | AFP, dpa, t-online.de
Wer mit Holz heizt, muss immer tiefer in die Tasche greifen (Quelle: dapd)
Die Deutschen verbrennen zu viel Holz. Der Nachschub für Holzheizungen in Privatwohnungen geht langsam zur Neige. Die Kapazitätsgrenze des in Deutschland verfügbaren Holzes in den Wäldern sei erreicht, teilte die Arbeitsgemeinschaft Rohholzverbraucher e.V. (AGR) mit".

Viel Erfolg wünscht
cum-pane

Timo
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Re: Indoorofen entsteht in Rheinhessen

Beitrag von Timo »

OK ich gelobe mich zu zügeln. Das ist vielleicht der Nachteil wenn man sein Holz fällen kann wie man es braucht, man geht doch ab und an mal etwas unbewusst damit um.
Am Wochenende wird wieder gebacken, ich setzte meinen ersten Sauerteig an.

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leo-world
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Re: Indoorofen entsteht in Rheinhessen

Beitrag von leo-world »

Hi Timo...

wahnsinns Bild: das Rohr ist echt irre!!!

Das zeugt aber auch davon, dass der Kamin sehr gut zieht. Sicher ist dein Backraum für 'diese Menge Holz', dann doch etwas klein geraten. Ich würde es so machen, wie Ditscher es vorgeschlagen hat.


Hat das Rohr für Risse im / am Ofen gesorgt?


Lg Leo-world

Timo
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Re: Indoorofen entsteht in Rheinhessen

Beitrag von Timo »

Es sind 2 kleine Haarrisse im Ofen, die waren aber vor dem Gührohr schon da.
Der Kamin ist für einen HBO wohl recht lang, daher der Zug. Gemessen habe ich Ihn noch nicht, dürfte rund 8m sein.

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Franz Ose
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Re: Indoorofen entsteht in Rheinhessen

Beitrag von Franz Ose »

gut ... das kann man aber im wahrsten Sinne des Wortes regeln, indem man die Dosselklappe, den Schieber oder was immer du zwischen Backofen und Schornstein eingebaut hast - etwas schließt.
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